Théâtre "La dernière bande"
Der irische Dichter, Schriftsteller und Dramatiker Samuel Beckett (1906-1989, Nobelpreis für Literatur 1969) hinterfragt die menschliche Existenz in einer Welt, die von der Nachkriegszeit geprägt ist. Er ist eine der wichtigsten Figuren des Theaters des Absurden und hat mit "Das letzte Band" ein intimes und erschütterndes Werk geschaffen.
Die Zuschauer werden im Espace La Croix-Davids (Villa Burgus) empfangen, bevor sie durch das Dorf Bourg bis zum Aufführungsort in den Allées Daleau wandern.
Die Handlung spielt sich in einem Zimmer ab, das in die Jahre gekommen ist. Das Publikum ist in den Bühnenraum integriert und wird Zeuge der Erzählungen von Krapp, einem einsamen alten Mann, der die Tonbänder seiner Jugend wieder anhört. In einer ergreifenden Konfrontation mit der Zeit, der Erinnerung und der Einsamkeit versucht er zwischen Erinnerungen, Reue und verlorener Liebe denjenigen zu finden, der er einst war.
Die Plätze sind begrenzt.